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Was mich wirklich ärgert

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Was mich wirklich ärgert!

Immer wieder lese ich, in den verschiedensten Foren über Anton Fichtlmeier.

Immer wieder werden er und seine Methodig kritisiert und abgelehnt.

Kaum einer der Kritiker, wie sie selber dort schreiben, hat je ein Seminar bei Ihm besucht, geschweige den ein Buch gelesen oder eine CD von Ihm gelesen oder gesehen. Die meisten berichten nur vom Hörensagen.

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Aus meinen Fragebögen

Ich sende jedem Kunden einen Fragebogen ( Annamnese ).
Hier einige Antworten aus den Fragebögen.

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Frage 34. 
Waren Sie schon in Hundekursen? 
Antwort Ja - KJ = Kreis Jägerschaft

Frage 35.
Waren Sie mit der Ausbildung zufrieden? 
Antwort Ja__          Nein_x_

Frage zu 35 
Wenn Nein, warum nicht? 
Antwort____zu viel Gewalt______________

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" Bei diesem Hund handelt es sich um einen silbernen Labrador !!! "

Beschreiben Sie mir bitte, wie Sie versucht haben das Problem selber oder mit einem Trainer zu lösen.

Leider habe ich bis lang viel zu viel an meinem Hund herum probiert, jeder wusste einen anderen Rat und ich habe versucht umzusetzen was mir geraten wurde.

Du musst sie nur mal richtig auspowern

- Du musst dich durchsetzen und das Alphatier sein.

Kauf dir ein entsprechendes Halsband, wenn´s weh tut, wird sie schon folgsam werden (habe ich nie gemacht!)

- Kauf dir doch ein Erziehungsgeschirr. (haben wir nie gehabt)

Letzten Endes mit eher mäßigem Erfolg. So bin ich dazu übergegangen meinen Hund zu beobachten und zu versuchen, sie zu verstehen. Darüber habe ich zwar die besseren Erfolge gefeiert, bin aber nach wie vor atlos im Umgang mit der praktisch nicht vorhandenen Reizschwelle und dem ausgeprägten Jagdverhalten. Leider hat sie auch bereits Jagderfolg gehabt. Sie hat bereits Vögel aus der Luft gefangen, einen Maulwurf gestellt und eine Maus gefangen.

Ich war mit Ihr in der Welpenschule, dort sind wir im Grunde nie wirklich angenommen und sind mit den Worten entlassen worden "so einen Hund" kann man nicht erfolgreich erziehen.

Danach haben wir einen Junghundkurs in einer anderen Hundeschule besucht. Wir sind zwar mitgelaufen, aber letztlich auch nicht wirklich angenommen worden mit unseren Problemen. Es wurde das Schulprogramm abgezogen und alles was wir nicht "geschafft" haben an Übungen, haben wir eben nicht genug trainiert zu Hause und deswegen könne man uns so auch nicht weiterhelfen. Außerdem sind "solche Hunde" immer Problemhunde. Darüber hinaus waren die Erziehungsratschläge Marke "haben sie schon rausgefunden was ihrem Hund richtig weh tut?" Das würde schnell zum Erfolg führen. Sie empfahl mir meinen Hund in die Schenkelinnenseiten zu kneifen. Dort wären sie sehr empfindlich. Das kann ich auch bestätigen und habe auch gleich gelernt, dass das meinem Hund nur beibringt Angst vor mir zu haben. Das war das letzte Mal für mich und meinen Hund in dieser Hundeschule.

Im Anschluss habe ich noch mit einer Hundetrainerin telefoniert, die mich aber gleich abgewiesen hat. "Diese Hunde" würde sie gar nicht erst aufnehmen.

Im Grunde habe ich danach aufgegeben nach Hilfe zu suchen, da ich nur gelernt habe das die sogenannten Trainer gerne mein Geld nehmen aber mir keine Hilfe zukommen lassen.

Es ist mir bewusst, dass ich das Problem bin und mein Hund es letztlich ausbaden muss. Sehr gerne möchte ich für mich und meinen Hund einen Weg finden das Beste aus unseren Zweiergespannen zu machen, was in uns steckt.

" Dieser Labrador war zur Vorstellungsstunde bei mir. 
OK, sehr nervös, kannte sehr wenig und man konnte die Hündin nicht von der Leine lassen. 
 Der Hundeführerin wurden Ratschläge zum Verhalten und Übungsaufgaben mit in die  Woche gegeben.
Zweite Einzelstunde. Ein völlig anderer Hund, den wir nach 10 Minuten von der Leine lassen konnten.
Der auf den Rückruf, zumindest auf dem Platz zuverlässig zurück kommt und mit Begeisterung apportiert.

Die Hündin ist mittlerweile in einer Gruppe für fortgeschrittene und macht sehr gute Fortschritte. "

 

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